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Haarausfall - Arten und Ursachen

Haarausfall und feines, schütteres Haar kann durch mehrere Gründe auftreten. Viele Frauen haben aufgrund ihrer genetischen Veranlagung von Natur aus besonders feines Haar oder auch weniger Haare als andere.

Äußere Faktoren wie Stress, Umwelteinflüsse und Schad- stoffe können ebenfalls Haarausfall bewirken...


Haarausfall und feines, schütteres Haar kann durch mehrere Gründe auftreten. Viele Frauen haben aufgrund ihrer genetischen Veranlagung von Natur aus besonders feines Haar oder auch weniger Haare als andere. Äußere Faktoren wie Stress, Umwelteinflüsse und Schadstoffe können ebenfalls Haarausfall bewirken. Aber auch die Ausgewogenheit und Zusammensetzung der Ernährung hat einen erheblichen Einfluss auf Haut und Haare. Ebenfalls nimmt mit zunehmendem Alter sowohl die Stärke als auch die Menge der Eigenhaare allmählich ab. Diverse Erkrankungen, Medikamenten-Einnahme, aber auch Schwangerschaften können zu hormonell bedingtem Haarausfall führen. Weiterhin liegen Hinweise darauf vor, dass ein Zusammenhang zwischen Nikotinkonsum und Haarausfall bei Männern bestehen könnte.

 

vorher nachher

Ob nun durch permanenten oder vorrübergehenden, durch Medikamente oder Therapien, hervorgerufenen Haarausfall: in beiden Fällen leiden Frauen und Männer gleichermaßen unter Ihrem Haarproblem und versuchen, dieses mit Stylingprodukten, Kopfhaut-Tinkturen und Ähnlichem zu lindern. Dies gelingt jedoch meist eher schlecht als recht.

Bislang gibt es kein wirksames Mittel, um feines Haar nachhaltig zu kräftigen oder gar ausgefallene Haare wieder wachsen zu lassen. Eine wirklich wirksame und dauerhafte Problemlösung bei verschiedensten Fällen von feinem und schütterem Haar bieten demgegenüber die Haar-, bzw. Oberkopfverdichtungen und Haarergänzungen.

 

Was ist Haarausfall?

Alopezie - Haarausfall

Haarausfall ist ein permanenter Haarverlust, bei dem die ausgefallenen Haare nicht wieder nachwachsen. Die Grenzen vom nicht-haarvermindernden Ausfall bis zum stark haarvermindernden Ausfall sind nicht starr gesetzt. Es hängt davon ab, wie leicht und in welchen Bereichen wie viele Haare ausfallen. Beim Haarausfall unterscheidet man grundsätzlich zwei Erscheinungsformen:

Effluvium (aus dem lat. Ausfall) ist ein über die Norm gesteigerter Haarausfall, der nicht notwendigerweise zu einer Alopezie führt. Alopezie / Alopecia ist ganz allgemein eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars, d. h. ein Zustand mit abnorm schütterem Haupthaar (Hypotrichose) oder mit haarlosen Hautbezirken (Alopezie im engeren Sinne).

Dem Menschen fallen durchschnittlich zwischen 70 und 100 Kopfhaare pro Tag aus, aber da die Haarwurzeln normalerweise in der Kopfhaut verbleiben und wieder nachwachsen, werden die ausgefallenen Haare ständig ersetzt und ein Haarausfall ist nicht sichtbar.

....Quelle: 'de.wikipedia.org'

 

Die verschiedenen Arten des Haarausfalls

Diffuse Alopezie

Normalerweise vom Scheitel ausgehend, tritt diffuse Alopezie in der Regel bei älteren Frauen und Männern auf. Diese Art ist bei Frauen etwas weiter verbreitet.  Sie wird durch eine Reihe von Faktoren ausgelöst. Daher ist es besonders wichtig sich gesund zu ernähren und Stress zu vermeiden. Die Einnahme einer Reihe von Medikamenten kann ebenfalls auslösend sein.

Vererbbarer Haarausfall

Der vererbbare Haarausfall tritt in der Regel bei Kindern oder Menschen mit Immunsystem-Problemen auf. Normalerweise temporär tritt er nur an einigen Stellen am Kopf auf. Diese Art tritt bei Autoimmun-Erkrankungen auf, bei denen der Körper seine eigenen Zellen angreift.

Kompletter Haarausfall

Der Ausfall findet nur auf dem Kopf statt. Über die Ursachen ist bisher wenig bekannt. Stress soll dabei aber eine Rolle spielt. Es kann auch sein, dass eine Autoimmun-Erkrankung das Haar komplett ausfallen lässt.

Alopecia Mucinosa

Über diese Art von Haarausfall ist nicht viel bekannt. Sie tritt entweder im Gesicht oder auf dem Kopf auf. Die Folde sind kleine, meist vernarbte Stellen ohne Haare. Es ist anzuraten einen Arzt aufzusuchen, wenn diese Art von Haarausfall bei Ihnen auftreten sollte.

Temporärer Haarausfall

Diese Art wird meistens temporär durch Stress und andere psychologische Faktoren ausgelöst. Das Haar fällt dann aus oder verdünnt sich, da der Stress die Haarfollikel in eine Ruhephase eintreten lässt, sodass kein neues Haar nachwächst.

Alopezie durch Überbehandlung

Diese Art von Haarausfall tritt relativ häufig auf. Übermäßiges Styling oder zu viel Hitze (z.B. durch fönen oder die Behandlung mit Glätteeisen). Durch den Zug an den Haaren stoppen die Follikel die Produktion neuer Zellen, weswegen keine Haare mehr nachwachsen. Hier ist es ratsam, das Stylingprogramm zu ändern und in gute, natürliche Haarprodukte zu investieren, um den Haaren ein wenig Erholung zu gönnen.

Haarausfall am Bart

Meist nur zeitlich begrenzt tritt diese Art nur bei Männern auf.Sie kann spontan an einer bestimmten Stelle auftreten. Für gewöhnlich ist diese Stelle der Bart und man weiß bisher nur wenig über die Ursachen dieses Haarausfalls. Man vermutet, dass Stress die Hauptursache ist und das Immunsystem ebenfalls eine Rolle spielt.

 

Haarausfall bei Männern?

Androgene Alopezie (Haarausfall bei Männern)

Haarausfall kann durch eine Reihe von Faktoren ausgelöst werden. Unter anderem sind Allergien, Verbrennungen, Medikamente, Chemotherapie, Anämie, Schilddrüsenprobleme, Gifte und Nierenprobleme dafür verantwortlich.

Sollten Sie zwischen 25 und 45 Jahre alt sein und unter Haarausfall leiden, kann es gut möglich sein, dass Sie unter androgener Alopezie leiden. Diese Art von Haarausfall tritt überwiegend bei Männern auf (daher der Name), bei Frauen tritt es in der Regel erst nach der Menopause auf.

Androgyne Alopezie, oder männlicher Haarausfall, wird durch hormonelle Veränderungen ausgelöst und ist oft vererbbar. Sowohl Frauen als auch Männer besitzen das Hormon Testosteron, bei Haarausfall wird dieses Hormon in Dihydrotestosteron (DHT) verwandelt. Dieses Hormon verengt die Haarfollikel und verhindert den Haarwuchs. Sollte trotzdem ein Haar wachsen, wird dieses dünn und schwach sein und nur sehr langsam länger werden.

Die Vererbung erfolgt in der Regel von den Eltern und wird schon ab einem Alter von etwa 25 Jahren sichtbar. Man kann diese Art von Haarausfall behandeln, es gibt sowohl Mittel, die den Haarwuchs fördern als auch Produkte, die den Haarausfall aufhalten.

 

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